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Next Open Science MeetUp ‚Open Science for a Better Collaboration‘

mvignoli - October 5, 2015 in Event, Featured, Planet

We decided to organise our next Open Science Meetup in the context of the upcoming Open Access Week 2015. We are proud to announce our special guest, who will join us in our MeetUp: Puneet Kishor (Creative Commons) will give a short talk and give us the opportunity to exchange with him about Open Science and Citizen Science.

We plan to have a rather informal community meeting with additional lightning talks on current activities, projects and events by the Open Science working group as well as other interested people from the Austrian Open Science Community. We kindly invite you to submit your idea for a lightning talk or any other contribution. The more the merrier! :) If you are interested in giving your contribution to the meeting, please contact us.

At the end of the meeting you will have the opportunity to network and exchange with the community. We are looking forward to the MeetUp and to a large group of attendees!

The meeting will take place on Monday, 19.10.2015 from 18:00 CET at Raum D, Museumsquartier, Museumsplatz 1, Vienna. See you there!

We also have a MeetUp page, and it would be nice if you register there.

Save the Date: WissKomm Hackathon 21. November, TU Wien

Sonja Fischbauer - September 28, 2015 in Event, Featured, Open Design, Planet

Unter dem Motto Wissenschaft neu kommunizieren kommen SchülerInnen und junge Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen für einen Tag zusammen und entwickeln neue, offene Möglichkeiten, um Wissenschaft zu präsentieren.

>> Wann: Samstag, 21. November 2015 von 9 – 20 Uhr

>> Wo: TU Wien, Festsaal und Boecklsaal

>> Wer: Mitmachen können SchülerInnen ab 17 Jahren und Studierende, die sich für Wissenschaft, Kommunikation und Medien interessieren.

>> Wie: Die Teilnahme ist kostenlos, für Essen und Getränke wird gesorgt (ausreichend Mate!)

>> Mehr Infos auf wisskomm.at

Das Projekt ist eine Kooperation des des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) mit der HCI Group des Instituts für Gestaltungs- und Wirkungsforschung – die Open Knowledge ist als Kooperationspartnerin dabei und unterstützt die Veranstaltung mit (wo)man power in der Organisation und Kommunikation.

>> MentorInnen gesucht!

Wir suchen noch ExpertInnen aus den Bereichen Informatik, Medien, Design und Kommunikation, die den TeilnehmerInnen zur Seite stehen und beim Entwerfen und Umsetzen von Konzepten zur Wissenschaftskommunikation helfen, gegen Speis, Trank und ein kleines Honorar.

Wer sich dafür interessiert, schickt gern ein unverbindliches Email an sonja.fischbauer (et) okfn.at für mehr Infos.

Wir freuen uns schon auf euch!

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photo credit: andy prokh

Open Science Sum-Up Februar

stefankasberger - March 17, 2015 in Featured, Planet

Der letzte Monat im Rückblick

Einsichten in die Black Box von Förderungs-Reviews. Bereits kleine Voreingenommenheiten führen zu gravierenden Unterschieden bei Förderquoten. In der hochkompetitiven Umgebung werden so strukturelle Ungleichgewichte verstärkt, vor allem wenn es um institutionalisierte Verzerrungen geht.

Nur gucken, nicht anfassen? Im Zuge der Novellierung der Urheberrechts-Richtlinie sieht ein aktuell vorliegender Berichtsentwurf Ausnahmen für Text- und Data-Mining vor. Der Vorschlag von Julia Reda (pdf) begründet dies unter anderem mit der Reduktion von Rechtsunsicherheiten und Transaktionskosten. Dieser wird jedoch von anderer Seite schon wieder torpediert.

Eine Begegnung der Drittmittel-Art. Die Ford-Stiftung ist nach Gates, Packard, Open Society und Hewlett die nächste große Stiftung, die zukünftig Open Access fordert – in Form der Creative Commons BY-Lizenz. Der Einfluss von Privat-Stiftungen auf Forschung ist noch relativ klein aber stetig wachsend, und stellt neue Fragen an die Verteilung von Risiko und Kontrolle zwischen privat und öffentlich.

Bessere Orientierung auf dem Markt von Open Access-Zeitschriften. Quality Open Access Market (QOAM) bietet die Möglichkeit, wichtige Aspekte von Open Access Journals (z.B. Qualität und Kosten) zu bewerten. QOAM basiert auf den Beiträgen von Bibliotheken, Autor*innen und Journal-Redakteur*innen, und ist als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht. Mit ausreichend Unterstützung und genug Nutzer*innen kann es eine qualitative Ergänzung zu quantitativen Metriken sein.

Open Access Publizieren mit “Paying it Forward”. Der Verlag der Universität von Kalifornien probiert ein neues Open Access-Finanzierungsmodell aus. Das Modell ist speziell an die Anforderungen von Universitätsverlagen angepasst, und beinhaltet Bezahlung für Reviewer*innen, Subventionen für bestimmte Forschungen und Artikelbearbeitungsgebühren von 875$.

Monographien und Open Access. Der Großteil der Open Access-Debatte geht oft an Monographien, und damit teilweise ganzen Disziplinen, vorbei. Ein Bericht des Higher Education Funding Council for England (pdf) befasst sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten der Umsetzung von Open Access bei Monographien.

Mehr Koordination und Zusammenarbeit zwischen Open Access Repositorien. Die Confederation of OA Repositories hat einen Fahrplan für Interoperabilität veröffentlicht. Dabei werden Probleme in den zwei Dimensionen Komplexität (niedrig – hoch) und Zeitraum (kurze Frist – lange Frist) kategorisiert und Lösungen diskutiert.

Im SciELO Netzwerk wurden mehr als 500.000 Artikel veröffentlicht. In seinen 17 Jahren Tätigkeit hat das mehrheitlich in Lateinamerika aktive Netzwerk vor allem Artikel aus den Bereichen Gesundheit, Humanwissenschaften, Biologie und Landwirtschaft unter Open Access veröffentlicht.

Ein Blick nach Vorne

FOSTER Events in Österreich. Von 12. bis 17. April findet die Generalversammlung der European Geosciences Union in Wien statt. Dabei wird es auch mehrere Präsentationen und Diskussionen zum Thema Open Science geben.

Jahreskonferenz des Young European Associated Researchers (YEAR) Networks. Dieses Jahr ist das Thema der zweitägigen Konferenz Open Science in Horizon 2020. Die Konferenz in Helsinki/Espoo richtet sich an junge WissenschaftlerInnen, die ein praxisnahes Training für das Planen und Schreiben von europäischen Projektanträgen absolvieren möchten. Zudem gibt es die Gelegenheit für eine innovative Projektidee mit Open Science Ansätzen 5000€ zur Projektantragvorbereitung und einen europäischen Projektmanagementkurs zu gewinnen.

Eine neue Form der Interaktion mit dem Gesetz: Open Laws. Am 20. und 21. März findet in Salzburg ein Code Camp von Openlaws.eu statt. Ziel des Code Camps ist eine Einführung und erleichterter Start in die Nutzung der Plattform. Diese will rechtliche Informationen leichter zugänglich, organisierbar und mit anderen teilbar machen.

iKNOW Call for Papers. Für die iKnow-Konferenz von 21. bis 23. Oktober in Graz kann man auch Beiträge im Track Science 2.0 und Open Science einreichen. Übergreifendes Thema ist Cognitive Computing and Data-Driven Business. Frist für das Abstract ist der 27. April, für das Paper der 4. Mai.

Offen für Zusammenarbeit. Das ist das Motto der internationalen Open Access Week 2015, von 19.-25. Oktober. Dabei soll erkundet werden, wie auf dem Weg zu “Open by default” zwischen Stakeholdern vermittelt werden kann.

openscienceASAP Newsletter

Der monatliche Open Science Sum-Up fasst aktuelle Geschehnisse zu Open Science zusammen und gibt einen Ausblick auf nächste wichtige Ereignisse: Weltweit mit Schwerpunkt auf Österreich und Deutschland sowie zu openscienceASAP.

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Der Artikel wurde ursprünglich auf openscienceASAP.org veröffentlicht.

YEAR Conference 2015: Your chance to win 5000 Euros for your Open Science project idea

Peter Kraker - February 27, 2015 in Announcements, Featured

Acknowledgements: Thanks to the YEAR Board for contributing to this blog post!

Are you a young researcher with an Open Science project idea? Here’s a chance to win 5000 Euros to make it happen: The Young European Associated Researchers (YEAR)

Open Science Sum-Up Januar

stefankasberger - February 25, 2015 in Featured, Planet

Der letzte Monat im Rückblick

Der letzte Monat im Rückblick

Die geplante Fusion von Springer und Macmillan würde ein Verlagshaus mit € 1,5 Mrd. Umsatz schaffen. Die Mutterkonzerne BC Partners und Holtzbrinck sehen dies als “strategische Transaktion um langfristiges Wachstum zu sichern.” Die ökonomischen Eigenheiten von Oligopolmärkten sind klar, es stellt sich viel mehr die Frage: Was ist das wirkliche Produkt, was ist der Mehrwert der noch generiert wird, welches Problem wird von solchen Konstrukten noch sinnvoll gelöst? Diese Fragen werden umso wichtiger, je stärker auch die Open Access-Veröffentlichungswelt von wenigen zentralen Akteuren dominiert wird.

Der Weg zu Open Science Commons. Das ambitionierte und umfangreiche Projekt “European Grid Infrastructures” erhält grünes Licht von der Europäischen Kommission. Ziel ist vereinfachter Zugang zu gemeinsamen Infrastrukturen, Technologien und wissenschaftlichem Wissen.

Gleichzeitig zwackt die Europäische Kommission Forschungsgelder von Horizon 2020 ab. Umgelenkt werden die Gelder in einen neuen “Investment Plan for Europe“.

Die OANA-Arbeitsgruppen haben ihre Arbeit abgeschlossen und die Ergebnisse liegen vor. Mit dem Auftrag, konkrete Empfehlungen zur Umsetzung von Open Access auszuarbeiten, gingen 5 Arbeitsgruppen an den Start. Die Ergebnisse wurden am 21. Januar in Wien vorgestellt.

Die DFG macht Open Access verbindlich. Für das neue Förderprogramm “Infrastruktur für elektronische Publikationen und digitale Wissenschaftskommunikation” gilt, dass die “in den Projekten erstellten Inhalte und alle aus Projekten resultierende Publikationen […] grundsätzlich über das Internet für alle Nutzer und Nutzerinnen weltweit frei verfügbar” sind.

Transparenz öffentlicher Institutionen muss in der Schweiz per Crowdfunding hergestellt werden. Das Projekt von Christian Gutknecht soll Akteneinsicht in die Finanzlage der Hochschulbibliotheken herstellen.

Investigative, offene Datensätze für die brisanten Fragen. Eine Reihe von Projekten sammelt Informationen zu globalen Unternehmens- und Politikvernetzungen (LittleSis), Konzernen (opencorporates), oder Ölverträgen (OpenOil).

Open Data leichter erkennen. In Österreich startet das Projekt “Open Data Inside“. Mit einem Abzeichen wird die Nutzung von Open Data erkennbar gemacht. Ziel ist, den wirtschaftlichen Mehrwert und Nutzen für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen und zu fördern.

Mit Fragen und Antworten Open Science besser erklären. Auf der Fragen-Antworten-Platform stackexchange ist der Vorschlag einer Subseite zu “Open Science” nun in die “Commitment”-Phase eingetreten. Es geht jetzt darum ausreichend Unterstützer*innen zu finden um diese zu starten.

Offen und gleichzeitig übersichtlich. SPARC Europe hat eine Visualisierungshilfe veröffentlich mit der Offenheit der eigenen Forschung und Lehrinhalte dargestellt werden kann. Das Netzdiagramm deckt Aspekte wie Policies, Repositorien oder Verbreitung und Archivierung ab.

Ein Blick nach Vorne

Konferenz und Unkonferenz zu Science 2.0. Die zweite International Science 2.0 Konferenz findet am 25. und 26. März in Hamburg statt. Diskutiert wird im Kontext etablierter Themen rund um Citizen Science, Open Access, Big Data und (Alt-)Metrics. Besprochen werden auch die Ergebnisse der Konsultationen zu “Science 2.0: Science in Transition” und am Vortag gibt es ein Barcamp.

Am 21. Februar schwappt eine Welle von Open Data einmal rund um die Welt. Der globale Open Data Day bietet eine gute Gelegenheit sich international zusammenzusetzen, den Nutzen von Open Data sichtbar zu machen und neue Ideen zu entwickeln.

Citizen Science wird immer mehr zum Thema in Österreich. Die Österreichische Citizen Science Konferenz am 26. Februar soll dazu die wichtigsten Akteur*innen vernetzen und eine Plattform bieten um sich kennenzulernen und Informationen auszutauschen.

Der Call for Papers der Wikimania 2015 in Mexiko City ist offen. Bis 28. Februar können noch Beiträge zu den verschiedenen Tracks (u.a. WikiCulture & Community, Legal & Free Culture, GLAM & Outreach) eingereicht werden. Wer sich die weite Anreise nicht leisten kann, es gibt auch ein Scholarship Programm.

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Open Science Sum-Up Dezember

stefankasberger - February 19, 2015 in Featured, Planet

Der letzte Monat im Rückblick

Wir verzichten unsererseits auf einen Jahresrückblick und verweisen stattdessen auf:

Mozilla will Fähigkeitslücken bei Open Science schließen. Dafür wurde ein Förderprogramm initiiert, mit dem Ziel, Kompetenzen für kollaborative, effiziente, und reproduzierbare Wissenschaft einer breiteren Masse zu vermitteln. Dazu gehören auch Trainingsprogramme für Open Science und datenintensive Forschung.

Open Science 31C3. Vernetzung und Austausch gab es im Workshop der Open Science AG von Open Knowledge auf dem Chaos Communication Congress. Dabei wurden viele Facetten angesprochen, und die Einbettung in andere gesellschaftliche Prozesse diskutiert.

Die Dateiendung als vorletzte Hürde. Proprietäre Formate stehen einer einfachen Nutzung und Veröffentlichung im Weg, und sind dennoch bevorzugte Wahl großer Publisher.

Im Rahmen des deutschen Wissenschaftsjahres “Digitale Gesellschaft” fand ein Webinar zum Thema “Knowledge Sharing in Science” statt. Die Vorträge und die Diskussion mit Alexander Gerber, Muthu Madhan und Peter Kraker gibt es (nach einer Registrierung beim Alumniportal) zum Nachsehen.

1 Million Artikel in 23 Jahren. Pünktlich zum Jahresende wurde der 1 millionste Artikel auf arXiv.org hochgeladen.

Indien macht einen großen Schritt Richtung Open Access. Die zwei größten Forschungsförderer verlangen die Hinterlegung in öffentlichen Repositorien, inklusive Metadaten und ergänzendem Material. Während Daten noch nicht explizit verlangt werden, ist man sich dieses Trends bewusst. Interessant ist auch die Rückwirksamkeit der Policy für die Jahre 2012 und 2013.

Open (Research) Data sind die nächste Stufe der Öffnung. Besonders im englischsprachigen Raum wird Open Access auch für alle digitalen Ergebnisse zunehmend verpflichtend. Das kommt Plattformen wie figshare natürlich sehr gelegen, ist aber auch für Projekte wie e-infrastructures relevant.

Qualität und Bedeutung sind nicht das Gleiche. Eine Studie über Peer Review ergab, dass zwar schlechte Einreichungen abgelehnt wurden, gute aber auch – welche sich im Nachhinein als wegweisende Artikel erwiesen. Nicht nur wurde eine große Zahl an Manuskripten ohne jegliche Peer Review zurückgeschickt, auch 12 der 14 meist zitierten erlitten dieses Schicksal.

Ein Blick nach Vorne

Die i-KNOW wird 2015 von 21.-23.10. in Graz stattfinden. Im vor kurzem veröffentlichten Call for Papers findet sich wieder ein eigener Track zu Science 2.0 und Open Science.

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Der Artikel wurde ursprünglich auf openscienceASAP.org veröffentlicht.

Open Science Blog Editors Wanted!

Jenny Molloy - January 5, 2015 in Announcements, Featured

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Do you have 2+ hours a month available to edit and post some fantastic open science content to the Open Science Working Group blog?

We are looking for more editors to join Ann, Scott and Rayna on the blog …

Das war 2014 – das kommt 2015!

Sonja Fischbauer - December 22, 2014 in Featured, Open Data News, openGLAM, Planet

Wenn die Zahl der Out-of-Office-Replies in der Inbox steigt wie die Anzahl der verspeisten Vanillekipferl im Magen, dann wird es schön langsam Zeit: Für besinnliche* Feiertage, in denen man – bei noch mehr Keksen und einem Heißgetränk der Wahl – das alte Jahr Revue passieren lässt und sich darauf freut, was das neue bringen wird. Wir haben das mit den Keksen schon erledigt und blicken nun zurück auf ein erfolgreiches Jahr 2014… 

Rückblick: Das haben wir 2014 erreicht

Mit dem Open Data Portal Österreich, einem gemeinsamen Projekt mit Wikimedia, gelang ein großer Fortschritt der Open Data Community, der sich schnell als Fixpunkt etablierte. Österreich hat damit als einziges Land eine gemeinsame Open Data Infrastruktur für Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, NGOs und viele mehr. Das Gesamtkonzept Open Data in Österreich mit dem Verwaltungsportal data.gv.at und Schwesternplattform opendataportal.at ist und bleibt ein Vorzeigebeispiel in Europa, ausgezeichnet mit dem UN Public Service Award.

Neben aktiver Community- und Überzeugungsarbeit in der Verwaltung sorgte die OKFN auch für rege Teilnahme in den Arbeitsgruppen der Digitalen Agenda Wien und vernetzte bei diversen MeetUps, wie zuletzt dem X-mas Gathering, die etablierte Community mit neuen TeilnehmerInnen. 

Und stärkten dabei auch den Nachwuchs der österreichischen IT-Szene: Mit dem Young Coders Festival im Oktober fand der erste Open Data Hackathon für Jugendliche aus ganz Österreich statt. Hier geht’s zur Videozusammenfassung (4 min) des aufregenden Wochenendes.

Young Coders Festival 2014 - Gruppenfoto

Große Freude beim Young Coders Festival 2014 – im kommenden Jahr wird es wiederholt!

Auch die Arbeitsgruppe Open Science rund um Stefan Kasberger blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück, in dem das Thema offener Wissenschaft nicht nur in der Community rege diskutiert wurde, sondern auch Beachtung in Presse und Politik fand: Mit Jänner 2014 trat die OKFN dem Open Access Network Austria (OANA) bei und nahm an drei Arbeitsgruppen teil. Im Juni beehrten Peter Murray Rust und Michelle Brook, die anlässlich eines Vortrages beim Wissenschaftsfond FWF nach Österreich reisten, auf Einladung der Open Science Gruppe auch das Metalab Vienna für einen Hackathon mit anschließendem MeetUp zum Thema Content Mining. Auf der MS Wissenschaft im September, welche die Open Knowledge Foundation in Kooperation mit Wikimedia und dem Wissenschaftsfond FWF organisierte, diskutieren ExpertIinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unter anderem über die Chancen von Open Science

Aus der Arbeitsgruppe OpenGLAM lässt sich ebenfalls so einiges berichten: “Unser Ziel im Jahr 2014 war es, Awareness zum Thema Open Data in Kulturinstitutionen zu schaffen, speziell in Hinblick auf die kommende Novelle der PSI Richtline, welche die Weiterverwendung von Dokumenten öffentlicher Stellen auch auf den GLAM (Galerien, Bibliotheken, Archive, Museen) Bereich ausdehnt,” rekapituliert Bernhard Haslhofer, OKFN Vorstandsmitglied und Mit-Koordinator von OpenGLAM in Österreich. Vorträge zum Thema Offene Daten im Kulturbereich (Wien Museum) und zur Anwendung von Linked Data in den Digitalen Geisteswissenschaften (Österreichische Akademie der Wissenschaften) unterstützen dieses Vorhaben.

 

Ausblick: Das schaffen wir 2015 …
Nach einem ereignisreichen Jahr 2014 haben wir auch für das neue Jahr so einiges geplant. Im Jänner startet unter dem Motto “Wo Open Data drin ist, soll auch Open Data draufstehen” das Projekt Open Data Inside, das mit einem digitalen Abzeichen die Qualität und Relevanz offener Daten auch im Business-Bereich hervorhebt. Das netidee-geförderte Projekt Gute Taten für gute Daten befreit Datensätze aus ihren verschlossenen Formaten und auch bei einem weiteren Projekt, das wir bald bekannt geben werden, steuert die OKFN ihre Expertise bei. Im Herbst laden wir abermals jugendliche Programmiertalente zum Young Coders Festival ein, und das Open Data Portal baut seine Rolle als Fixstern am Open Data Himmel weiter aus. Zusätzlich bleiben wir in der Community aktiv und organisieren weiterhin MeetUps und andere Treffen.

 

… mit eurer Unterstützung! 
Die Open Knowledge Foundation Österreich ist als gemeinnütziger, nicht-gewinnorientierter Verein auf die Unterstützung ihrer Mitglieder angewiesen. Nur durch euren Support können wir unsere Kapazitäten optimal einsetzen – und im kommenden Jahr noch mehr Bewusstsein und Fortschritt schaffen für Open Data, Open Science, Transparenz und Offenheit. In diesem Sinne haben wir für dieses Weihnachtsfest den frommen Wunsch: Zeigt uns eure Unterstützung! Macht mit und werdet OKFN-Mitglied – denn gemeinsam netzwerkt es sich besser, als alleine.

 

In diesem Sinn wünschen wir euch frohe Feiertage & einen guten Rutsch ins neue Jahr! 

 

*Tipp für alle gestressten Last-Minute-Shopper: Eine OKFN Mitgliedschaft ist ein wunderschönes und nachhaltiges Weihnachtsgeschenk, das sich ganz ohne Einkaufsstraßenwahnsinn und Shopping-Mall-Madness hier erwerben lässt. 

Open Training for Open Science

Jenny Molloy - December 21, 2014 in Featured, Reproducibility, Research, Tools

This is part of series of blog posts highlighting focus points for the Open Science Working Group in 2015. These draw on activities started in the community during 2014 and suggestions from the Working Group Advisory Board.

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By opensourceway on

Asia-Pacific Open Science Call

Jenny Molloy - December 15, 2014 in Announcements, Featured, Meetings

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We are pleased to announce our first ever open science working group call specifically for Asia-Pacific timezones!

Sunday 21 December, 8:00 UTC

(12:00 UTC+4 – 18:00 UTC+10)

Dial-in instructions will be posted on the wiki and call notepad prior to